Der Klang von Staub: Eine Zeitreise durch Tanz, Stimme und Musik vom Barock bis in die Gegenwart

1726. Quartiersbrand in Görlitz. Der Himmel färbt sich dunkelrot.
Aus der Asche erhebt sich die Pracht der Barockhäuser – der gewaltige Palast des Damasthändlers Johann Christian Ameiß. Aus diesem Staub erwacht auch sie: Dorothea Margarethe. Ehefrau und Mutter seiner Kinder. Atmend, tanzend und lebend in ihrer Epoche, getragen von der Musik des Barock.
Doch Materie verweilt nie im Stillstand. Es beginnt eine Reise durch Zeit und Wandel bis in unsere Gegenwart. Der Körper verwandelt sich in Geist, während die Musik weitertanzt und uns durch die Jahrhunderte führt. Tanz, Stimme und Musik treten in einen lebendigen Dialog, der Raum für unterschiedliche Atmosphären, Erfahrungen und Ausdrucksformen schafft. Und Görlitz, Neißstraße 30, atmet mit.
Es erklingen Kompositionen von Antonio Vivaldi, Wolfgang Amadeus Mozart, Giulio Briccaldi, Gabriel Fauré, Manuel de Falla, Astor Piazzolla und Pawel Konkol.
Ausführende:
Jagoda Krzemińska-Chałupka: Flöte
Przemysław Chałupka: Akkordeon
Elise de Heer: Tanz und Spiel
Tickets: 20 Euro, 15 Euro ermäßigt
Vorverkauf: Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH, Görlitz-Information, Obermarkt 32, Görlitz, Tel. 03581/ 47570
Abendkasse: Barockhaus, Neißstraße 30, Görlitz
Hinweis: Bei schlechtem Wetter findet die Vorstellung im Johannes-Wüsten-Saal des Barockhauses statt.
Eine Kooperation der Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur mit PhilMehr! Philharmonische Brücken e.V. und dem Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau
